Klimaneutraler Versand bei Kotenkram

Klimaneutraler Versand bei Kotenkram

Alle Bestellungen bei Kotenkram versende ich klimaneutral mit  DHL GoGreen. Mein Ziel ist es, den CO₂-Fußabdruck, den Kotenkram auf unserem Planeten hinterlässt, so klein wie möglich zu halten. Warum mir das so wichtig ist? Weil wir – und vor allem unsere Kinder – auch morgen noch eine lebenswerte Welt brauchen.

kotenkram DHL GoGreen zertifikate 2021 2022 2023 2024

Nachhaltigkeit & Klimaschutz im Onlinehandel

Als Inhaberin eines Onlineshops trage ich eine besondere Verantwortung. Studien zeigen, dass die Umweltbilanz eines online getätigten Einkaufs häufig schlechter ist als die des stationären Handels. Aber: Es gibt viele Möglichkeiten, Emissionen zu vermeiden oder auszugleichen – und genau hier setze ich an.

Klimaneutraler Versand mit DHL GoGreen

Um den CO₂-Ausstoß beim Versand so gering wie möglich zu halten, habe ich mich bewusst für DHL GoGreen entschieden. Das bedeutet: Die beim Versand entstehenden Emissionen werden durch zertifizierte Klimaschutzprojekte weltweit ausgeglichen.

Klimaneutraler Versand funktioniert so:

  • Für jede Sendung wird ein Aufpreis erhoben
  • Dieser fließt in geprüfte internationale Klimaschutzprojekte
  • Die entstandenen CO₂-Emissionen werden dadurch kompensiert
  • Einmal jährlich erhalte ich ein offizielles GoGreen-Zertifikat als Nachweis

Wer trägt die Mehrkosten für den klimaneutralen Versand?

Die Mehrkosten übernehme ich selbst. Als Betreiberin eines Versandhandels verursache ich zusätzliche Emissionen – und ich empfinde es als meine Verantwortung, diese auszugleichen. Nicht nur als Unternehmerin von Kotenkram, sondern auch als Mutter von fünf Kindern.

Was sind Klimaschutzprojekte?

Die unterstützten Klimaschutzprojekte unterliegen strengen internationalen Standards. Sie werden unter anderem nach ihrem Nutzen für:

  • den Klimaschutz
  • die Umwelt
  • und die lokale Bevölkerung

ausgewählt.

So sorgt der klimaneutrale Versand nicht nur für einen CO₂-Ausgleich, sondern unterstützt auch soziale und wirtschaftliche Strukturen in weniger entwickelten Regionen.

Beispiele für DHL-GoGreen-Klimaschutzprojekte

  • Windenergieprojekte (z. B. Aruba, Indien)
  • Erneuerbare Energien (z. B. Brasilien)
  • Wasserkraftprojekte (z. B. Laos)
  • Biogasprogramme (z. B. Vietnam)
  • Trinkwasser- und Filterprojekte (z. B. Eritrea)

Umweltfreundlicher im Internet einkaufen – worauf es ankommt

Bei meinen Recherchen rund um Nachhaltigkeit habe ich gemerkt, wie viele Faktoren die Umweltbilanz beim Onlinekauf beeinflussen – oft ohne dass es uns bewusst ist.

Kurze Lieferzeiten & Expressversand

Der Trend zu immer kürzeren Lieferzeiten, Wunsch-Uhrzeiten und Expressdiensten führt zu hohem logistischem Aufwand. Diese Lieferformen verursachen deutlich mehr Emissionen als gebündelte, gut geplante Transporte.

Nicht zustellbare Pakete

Rund ein Viertel aller Pakete kann beim ersten Zustellversuch nicht zugestellt werden.
Zusätzliche Zustellversuche oder Abholwege verschlechtern die Ökobilanz erheblich.

Hohe Retourenquote

Gerade im Onlinehandel mit Kleidung wird etwa jede zweite Bestellung retourniert.
Das entspricht täglich Hunderttausenden Paketen – mit enormem CO₂-Ausstoß.

Vernichtung retournierter Ware

Leider werden retournierte Neuwaren teilweise vernichtet, weil Prüfung und Neuverpackung für Händler günstiger wären.
Ein großes Problem für Umwelt und Ressourcen.

Mehrere Pakete pro Bestellung

Teillieferungen verschlechtern die Umweltbilanz zusätzlich – jedes Paket bedeutet zusätzlichen Transport, Verpackung und Emissionen.

Einweg- & Überverpackungen

Standardverpackungen großer Händler führen häufig zu:

  • überdimensionierten Kartons
  • viel Füllmaterial
  • unnötigem Verpackungsmüll

Gerade bei Lebensmitteln oder gekühlten Waren steigt der Verpackungsaufwand massiv.

Der Teufelskreis des Onlineshoppings

Wenn lokale Geschäfte verschwinden, müssen weitere Wege zurückgelegt oder Waren online bestellt werden. Das schadet dem stationären Handel – und langfristig auch der Umwelt. Gut erreichbare Läden vor Ort verbessern die Ökobilanz deutlich.

Tipps für eine bessere Ökobilanz beim Einkaufen

Du kannst mit kleinen Entscheidungen viel bewirken:

  • Kaufe lokal ein, wenn möglich
  • Bestelle online nur, was du vor Ort nicht bekommst
  • Plane deine Einkäufe und nutze Sammelbestellungen
  • Verzichte auf Express- und Prime-Lieferungen
  • Wähle alternative Zustellorte, wenn du nicht zuhause bist
  • Vermeide unnötige Retouren
  • Nutze für Rücksendungen die Originalverpackung
  • Unterstütze Händler mit fairen Sozial- und Umweltstandards